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Sex-Bild Exklusiv Report

Immer mehr frühreife Mädchen in Deutschland

Das Sexualverhalten junger Mädchen verändert sich dramatisch

Statistiken über das sexuelle Verhalten junger Mädchen liegen bereits vor

Dieses ganz junge schwangere Luder posiert in der Freizeit aus Geilheit vor ihrer Web-Cam.

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Seit Mitte 1980 lassen das Familienministerium und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung das Sexualverhalten junger Mädchen erforschen. Die starke Zunahme von ganz jungen schwangeren Ludern in den siebziger Jahren hatte den Anstoß für die Untersuchungen gegeben.

Ein gutes Beispiel ist das erst 18 jährige Mädchen im nebenstehenden Video. Sie ist schamlos geil, und bekommt auch schon ihr 2. Kind. Die Narbe der vorhergegangen Schwangerschaft (Kaiserschnitt) ist deshalb noch deutlich auf ihrem Bauch zu sehen.

Emnid führte die Befragungen in den Jahren 1980/81, 1994, 1998, sowie 2011 durch. 5000 junge Mädchen und deren Eltern – repräsentativ ausgewählt – gaben umfangreich über ihr Sexualleben und somit über die eigene Geilheit Auskunft.

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Die Geilheit setzt bei jungen deutschen Mädchen immer früher ein

Die Sexual-Forschungsstellen Universität Koblenz-Landau und die Familienplanungsstelle der Universität München werteten die Antworten aus. Die Ergebnisse sowie daraus resultierende Prognosen für die kommenden Jahrzehnte liegen jetzt vor. Jedes Jahr werden unsere Mädchen 2 Monate früher reif. Das heisst, der eigene innere Sexualtrieb, und die daraus resultierende Geilheit setzt seit 1983 bei jungen Mädchen durchschnittlich um zwei Monate früher ein, als beim jeweils vorangegangenen Jahrgang. So die Erkenntnis des Leiters der Forschungsstelle für Sexualwissenschaft und Sexualpädagogik Landau, Norbert Kluge, 65.

Ende der sechziger Jahre geborene Mädchen wurden im Schnitt durch die Menstruation (erste Blutung) erstmals mit 13,5 Jahren eigentlich zur Frau. Anfang der Achziger Jahre geborene Mädchen schon mit mit 12,2 Jahren. Die Prognose: Forscher Kluge geht davon aus, dass in diesem Jahr im Schnitt elfeinhalbjährige Mädchen geschlechtsreif sind und damit bereits körperliche Geilheit empfinden. Hält die „sexuelle Beschleunigungstendenz“ an, dann werden im Jahr 2018 knapp Zehnjährige geschlechttsreif sein.

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Masturbation, Petting und Sex sind deshalb ganz normal

In der Studie wird deshalb unverblümt das daraus resultierende Verhalten heutiger Mädechen dargelegt. Beim ersten richtigen Zungenkuss waren diese im Durchschnitt erst 13 Jahre alt. 80% der 14-17 jährigen Mädchen halten schon Selbstbefriedigung nicht mehr für einen Ersatz, sondern für eine eigene lustvolle Spielart.

In Japan sind die Mädchen noch frühreifer. Zwei geile Schulmädchen beim Küssen und Petting.

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Ein junges Mädel treibt es fast täglich mit ihrem älteren Nachbar.

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Für die 15 jährigen Mädchen hat Schmusen und Küssen sowohl mit Mund und Zunge, aber auch das "Angefasst- und und Geküsst werden" am ganzen Körper (sog. Petting) die grösste Bedeutung. 16 järige hingegen wollen hauptsächlich schon an ihrer Pussy, der Scheide, sowie an den äusseren und inneren Schamlippen stimmuliert (angefasst, geküsst) werden (sog. Genitalpetting). 17 jährigen ist dagegen echtes Ficken (also richtig durchgebumst zu werden) schon am Wichtigsten.

Lesbische-, Fetisch-, und SM Praktiken sind keine Seltenheit

Dieses total geile Ding will wirklich alles kennenlernen. Sie lässt sich deshalb in die Welt des SM einführen.

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6,1% der 15-17 järigen Mädchen haben inzwischen lesbische Kontakte, wobei viele in dieser Gruppe angaben (20%), es bereits mit 14 Jahren mit einem anderen Mädchen "gemacht" zu haben. Nach Auffassung von führenden Sexual-Wissenschaftlern sind lesbische Kontakte auch jüngster Mädchen heutzutage als normal zu bewerten.

Und noch schlimmer sieht es heute mit den 18-20 jährigen Mädchen aus, nämlich jene, die wir in unseren Filmen und Bildern zeigen. Alle diese Mädchen haben ebenfalls schon sehr früh angefangen ihre Sexualität und Geilheit auszuleben. So gibt es viele junge Schlampen, die teilweise erst vor kurzem volljährig wurden, aber doch schon in allen sexuellen Praktiken bewandert sind. Kein Wunder, das viele dieser Luder schon in jüngsten Jahren eine geradezu perverse Ader entwickeln. Viele wandern deshalb nur zu gerne in die extremsten und bizarrsten Sex-Bereiche ab. Nischen wie Fetisch oder Sado-Maso, wo auch Schmerz und Unterwerfung keine Grenzen darstellen, und dazu beitragen den letzten noch verbliebenen sexuellen Kitzel mit ihren jungen verdorbenen Körpern zu erleben.

Kluge, N. (1998). Sexualverhalten Jugendlicher heute.
Weinheim: Juventa.
Kluge, N. und Sonnenmoser, M. (2000).
Sexualleben der Deutschen. Forschungsbericht.
Mottmann, W. Jugend 2011. Staatliche Studie.

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