← Artikelseite

 ➦ Homepage

 ❏  Verzeichnis

Sex-Bild Exklusiv Report

Praktischer Sexualkunde Unterricht in Japan

Werden dort brave Schulmädchen zu Schlampen gemacht?

Im einem vorhergegangen Artikel hatten wir ja bereits in einem SEX-BILD Report über den Mythos des Japanischen Schulmädchens berichtet. Wir stellten fest, das diese wirklich so hemmungslos geil und verdorben sind, wie ihnen nachgesagt wird.

Aufklärungsunterricht an einer japanischen Mädchenschule. Am Schluss sind alle nackt.

 Clip ansehen 

Ein Grund hierfür ist sicher auch der Aufklärungs- bzw. Sexualkundeunterricht an japanischen Schulen. Dieser sieht natürlich in einem so total sexualisierten Land wie Japan völlig anderst aus. Während in der westlichen Welt die ganze Sache nur theoretisch abgehandelt wird, gibt es in Japan hierbei auch einen praktischen Teil. Es wird gelehrt welche Gefühle einen beim Sex durchströmen, und wie diese Gefühle ausgelöst werden. Manches ist für uns fast unvorstellbar, doch dort ist es gelebte tägliche Realität. Tatsachen, die bisher jedoch nur wenig an die westliche Öffentlichkeit gelangt sind. ist. Um zum Beispiel im Unterricht mehr gefühlte Körperlichkeit zu erzeugen, findet der Unterricht grundsätzlich in Unterwäsche statt. Die Mädchen sitzen also nur mit BH und Slip bekleidet im Klassenzimmer. Im Westen (besonders aber der prüden USA) wäre so etwas absolut undenkbar.

In jede Mädchenklasse werden übrigends immer 2-3 gleichaltrige Jungs eingeladen. Diese dienen dann als Anschauungsmodelle wenn es etwas zu erklären gibt, bzw. in der Praxis vorgeführt werden soll. Hierbei ist zu beobachten das die Mädchen in der Gruppe überhaupt nicht schamhaft sind. Dies unterscheidet sich sehr vom Verhalten beim Alleinsein mit dem Freund oder Partner wo diese Scham gezeigt, und meist auch erwartet wird. Während man dort allein nämlich etwas aus eigenen Stücken tut, oder mit sich tun lässt, wird es in der Gruppe immer mit einem getan. Die Scham verschwindet dadurch bei Japanern in der Gruppe vollständig, den diese sind echte Gruppenmenschen.

Im Laufe des Unterrichts wird dann auch die Unterwäsche ausgezogen und die ganze Mädchenklasse, wie auch die Lehrerin ist nackt. Der obenstehende Film beschreibt die erste Stunde so eines Sexualkundeunbterrichts in Japan. In dieser ersten Unterrichtsstunde werden zuerst einmal alle Themen und Fakten über die Sexualität gemeinsam erarbeitet, und dann in Stichworten von der Lehrerin an die Tafel geschrieben. Der Klassenraum ist mit Musik hinterlegt, und alles findet in einer sehr entspannten Atmosphäre statt.

Nacktputzen von Schulmädchen an japanischen Schulen

Nacktputzen in der Schule ist für junge japanische Mädchen völlig normal.

 Clip ansehen 

Nachdem der Unterricht dann geendet hat, ist es an allen japanischen Mädchenschulen üblich, das der Klassenraum gemeinsam gesäubert wird. Diese Säuberung findet durch die Mädchen meistens in Unterwäsche statt, damit die Schuluniform nicht beschmutzt wird.

Dies ist auch der Grund, warum der Sexualkundeunterrricht meist am Ende des Schultags in der letzten Stunde stattfindet. Die Mädchen sind dann bereits in Unterwäsche oder sogar nackt. Diese Reinigungsaktionen finden meistens dann im Beisein von den bereits im Sexualkundeunterricht anwesenden Jungs statt. Sie sind es, die die Mädchen zur Säuberung des Raumes anleiten, und beaufsichtigen. Hierbei kommt die Unterwerfung des japanischen Mädchens zum tragen. Die Jungs sind angezogen und überwachen alles, die Mädchen müssen putzen. Und diese Handlungen sind durchaus gewollt und werden durch die Lehrkräfte sogar gefördert. Als die Mädchen dann nämlich in Unterwäsche alles reinigten rief die Lehrerin in den Raum: Alle Mädchen bitte ganz nackt, sonst macht ihr euch dreckig. Und ohne zu zögern zogen sich alle Mädchen sofort nackig aus. Stellen sie sich das einmal in Deutschland in der Abgangsklasse eines Gymnasiums vor. Die Mädchen müssen nackt auf dem Boden kriechen um diesen aufzuwischen. Im Prinzip eine Art Demütigung, die aber dem japanischen Mädchen durchaus hilft den richtigen Platz in der Gesellschaft einzunehmen. Ein jahrelanges tägliches Training dieser Art macht es für sie später nämlich ganz selbstverständlich, sich auch ihrem männlichen Partner unterzuordnen.

Die untenstehenden Filme zweigen nun weitere Unterrichtsstunden des Sexualkunde-Unterrichts in Japan. Ebenso die Besprechungen und Lösungen der manchmal dabei auftretenden Probleme durch die Lehrkräfte. Japanischen Schulmädchen mag die Devotheit anerzogen sein, hin und wieder kommt es aber bei der Erziehung zu agressiven Ausbrüchen die es zu beseitigen gilt. Diese Agressionen gibt es vereinzelt sowohl gegen männliche Mitschüler, wie auch anderen Mädchen. Im Normalfall läuft es an japanischen Schulen jedoch harmonisch ab, wobei es bei so hemmungslosen Mädchen natürlich in gemischten Klassen zu Besonderheiten kommt. Neckereien oder Sexspiele in der Schule sind eigentlich an der Tagesordnung. Der Film unten rechts zeigt z.b. eine Mädchengruppe die sich von Mitschülern der Reihe nach lecken lässt.

Weitere Unterrichtsstunden mit dem Thema der sexuellen Agression.

 Clip ansehen 

Sexualerziehung um aus den Schülerinnen devote Mädchen zu formen.

 Clip ansehen 

Japanische Schulmädchen lassen sich auch schamlos lecken.

 Clip ansehen 

Gesponserte humanitäre Werbeanzeige

Japanische Schulmädchen in Sexualkunde-Leistungskursen

Einige Mädchen die im normalen schulischen Sexualkunde-Untericht besondere Leistungen gezeigt haben, wählen sogar dieses Fach als Leistungskurs. Im Normallfal sind das dann auch die absolut geilsten und verdorbensten aller Mädchen.

Dies sieht man ihnen aber nicht an, im Gegenteil, viele sehen in ihren Schuluniformen sogar noch sehr kindlich aus. Im Gegensatz zum normalen Sexualkunde-Untericht der Schule finden diese Kurse in einer kleineren (intimeren) Gruppe statt. Und es sind meist die gleiche Anzahl junger Männer als Trainingspartner eingeladen.

Sexualkunde-Leistungskurs in der kleinen Gruppe an einer japanischen Mädchenschule. Hier jedoch 2 Mädchen die durch besondere Geilheit aufgefallen sind.

 Clip ansehen 

Die meisten Leistungskurse beginnen damit das die Schulmädchen das richtige Anfassen, Küssen und auch Massieren bei beiderlei Geschlechtern erlernen. Viele der besonders geilen Schulmädchen wollen sogar in einen der Sexberufe einsteigen. Sei es als Masseuse, im Entertainment- oder Filmgewerbe, Hostess, oder eben auch als echte Hure (z.B. Call Girl). Dies Alles ist anderst als in der westlichen Welt kaum mit einem Makel belegt, sondern es sind in Japan Berufe wie andere auch. Dies bedeutet jedoch, die jeweiligen Arbeitgeber wollen auch Referenzen sehen. Gerade ein gutes Zeugnis mit einer Bestnote im Sexualkunde-Leistungskurs einer anerkannten Schule ermöglicht den Berufsstart in einer der top-renomierten Firmen, bzw. Vermittlungsagenturen der japanischen Sexindustrie. Dort sind dann auch Spitzengehälter in monatlich fünfstelligen Euro-Beträgen garantiert.

Anderst als im westlichen Sex-Business wird in Japan auf das Küssen (auch bei der Prostitution) gesteigerten Wert gelegt. Es ist deshalb für ein Mädchern absolut unabdingabr auch die entsprechende Zungentechnik zu erlernen. Desweiteren natürlich das Wissen über jede Sexposition und Praktik. In den 3 Filmen der unteren Reihe können sie sich z.B. ansehen, wie die perfekt ausgebildeten Schulmädchen eines Leistungskurses alle Aufgaben erledigen. Bitte haben sie Verständnis, das einige der Filme durch das japanische Jugendschutz- und Bildungsministerium leider zensiert wurden. Dies betrifft einige Pixelungen im Bereich der Geschlechtsteile. Alle Filme sind aber trotzdem sehr sehenswert.

Weitere Unterrichtsstunden im Sexualkunde Leistungskurs, mit dem Lernziel: Perfektes Küssen, Blasen und Ficken.

 Clip ansehen 

Hier trainieren 2 junge 18 jährige Schulmädchen im Rahmen der sexuellen Sporterziehung das perfekte Blasen eines Schwanzes.

 Clip ansehen 

Japanische Schulmädchen lassen fast alles mit sich anstellen. Am Ende der Ausbildung der Samurai Mädchenschule steht die absolute Schamlosigkeit.

 Clip ansehen 

Japanische Schulmädchen sind total versaut und verdorben

Bleibt als endgütiges Fazit zu sagen, japanische Schulmädchen sind wirklich total versaut und verdorben. Die Eine natürlich mehr, die Andere weniger. Jedoch hat selbst der normale Sexualkunde-Unerricht, den alle japanischen Mädchen lt. Lehrplan durchlaufen, natürlich auch beim bisher unschuldigsten Mädchen seine Spuren hinterlassen.Ob Japan hier den richtigen Weg beschreitet ist schwer zu sagen. Vielleicht ist die dortige Gesellschaft etwas zu übersexualisiert, genauso wie unsere westliche Kultur in sexuellen Dingen (trotz aller Freizügigkeit und Aufgeklärtheit) immer noch leicht sexuell tabuisiert ist. Dies zeigt sie vor allem daran wie wir unsere Kinder und Jugendlichen an die heutige Sexualität, bzw. die reale harte Sex-Konsumgesellschaft heranführen. Unser Nachwuchs lebt heute nicht mehr in der heilen, von sexuellen Einflüssen abgeschotteten Welt wie früher. Einer vergangenen Zeit, wo Sex noch für die heranwachsenden Kinder ein Mysterium war und dann als Jugendliche untereinander mit viel Getuschel und vorgehaltener Hand erkundet wurde.

Gerade mal 18 Jahre altes Schulmädchen aus einem Leistungskurs wird von ihrem Freund bereits beim ersten Mal wirklich rücksichtlos durchgefickt. Er weis natürlich welche Art von Mädchen er da hat, und das sie es härter braucht.

 Clip ansehen 

Heute dagegen ist nichts mehr ein Geheimnis. Wenn manche Eltern wüssten, welche Videos und Clips z.B. heutzutage auf dem Schulhof von Smartphone zu Smartphone getauscht werden, ihnen würden schlichtweg die Augen ausfallen. Alles was sie hier in unserem Bericht gelesen und gesehen haben ist dagegen regelrechter Kuschelkram. Wir hatten ja bereits in einer früheren Ausgabe über die heutige sexuelle Lebenswirklichkeit der westlichen Mädchen berichtet. Siehe: Junge Mädchen werden immer verdorbener.

Noch extremer ist dies natürlich durch die Erziehung in Japan ausgeprägt. Dort sind Sex, bzw. sexuelle Handlungen auch für ganz junge Mädchen eine Normalität. Besonders aber wenn sie Absolventin eines Sexualkunde-Leistungskurses war. Sehen sie sich den Film rechts oben an. Dort hat ein gerade mal 18 jähriges Schulmädchen aus einem solchen Kurs den ersten Sex mit ihrem älteren Freund. Bei dieser Gelegenheit lutscht sie ihm auch zum erstenmal den Schwanz. Er weis natürlich welche Art von besonders geilem und verdorbenen Mädchen er da zur Freundin hat, und fickt sie deshalb auch wirklich völlig rücksichtslos durch. Natürlich wurde von ihm auch darauf bestanden das alles gefilmt wird. Dies ist eben der etwas härtere Sex unserer Zeit, wie er auch immer stärker im Westen Anklang findet. Vielleicht liegt Japan mit seiner harten schulischen Heranführung an die heutige Sexualgesellschaft doch durchaus richtig.

Schulmädchen aus einem Leistungskurs üben sich in der speziellen japanischen Sexualpraktik Bukkake.

 Clip ansehen 

Natürlich wäre die hier vorgestellte japanische Erziehungsform junger Mädchen im Westen völlig undenkbar. Sie funktioniert nur in einem wirklich in diesen Dingen offenen sexuellen Kulturkreis. Die japanischen Schulmädchen sind deshalb in ihrer eigenen Gesellschaft (selbst die im Leistungkurs) völlig normale junge Mädchen, in ganz normalen Familien. Nach westlicher Sicht (und so wollen wir es hier betrachten), jedoch die geilsten, versautesten, und schamlosesten Schlampen die es in dieser Altersgruppe wohl überhaupt gibt. Ein wichtiger Faktor bei der Beurteilung dieser jungen Luder ist auch ihre anerzogene Devotheit und Unterordnung. Dies spiegelt sich auch in bestimmten Sexualpraktiken wieder, die es so früher nur in Japan gab. Eine davon ist das inzwischen sehr bekannte Bukkake, das sogar in Wikipedia (s. Bukkake) Einzug gefunden hat. Es handelt sich dabei um eine Gruppensex Praktik, bei der ein, oder mehrere Mädchen, mit Sperma bespritzt werden. Auf Deutsch gesagt, es wird auf die Mädchen gewichst. Hierbei kann es nur ein Mädchen, oder auch eine ganze Mädchengruppe sein. Der Abschluss ist meist eine Gesichtsbesamung, oder auch direkt ins Maul der jeweiligen Schlampe, die das Ganze dann auch meist hinunterschluckt. Besonders geile Mädchen, z.B. Schulmädchen einer Leistungsgruppe, lecken sich dann auch gerne das Sperma gegenseitig vom Körper, z.b. aus den Haaren.

Ein geiles Schulmäden aus einem Leistungskurs verführt ihren Vater.

 Clip ansehen 

Was denken nun die Eltern, wenn sie wissen was ihre Töchter so treiben. Um es gleich zu sagen, sie sind sogar stolz darauf. Auch stolz auf Mädchen die einen Sexualkunde-Leistungskurs mit Bravor bestanden haben. Sie wissen das ihre Töchter nun in der japanischen Sexindustrie wirklich sehr gutes Geld verdienen werden. Selbst nach ihrer aktiven Zeit, werden sie falls sie noch keine Familie haben, als Lehrerin, im Marketing oder der Führung eines Betriebes des Sexbusiness beschäftigt sein. Natürlich sind diese Mädchen absolut verdorben und schamlos, und das ist auch der Grund warum sie vor den Mitgliedern der eigenen Famile nicht haltmachen. Ja, oft tragen sie sogar den Sex regelrecht in die Familie hinein. Es kommt oft vor das es ein Mädchen mit Bruder oder Schwester treibt. Genauso das es lesbische Kontgakte zur eigenen Mutter pflegt, oder gar den eigenen Vater verführt. Findet dies in Japan jedoch alles in der Familie statt, herscht dort keine Eifersucht. Und Dinge die in Deutschland sogar per Gesetz strafrechtlich verboten wurden, sind dort an der Tagesordnung, bzw. werden niemals geahndet. So bleibt uns nichts weiter, als diese Kultur staunend und mit unseren fremden Augen zu betrachten. Vielleicht können wir von Einigem aber auch durchaus lernen.

Lesen sie auch (falls noch nicht gelesen): Japanische Schulmädchen sind total verdorben.

 ← Artikelseite

 ➦ Homepage

 ❏  Verzeichnis

 ⇑ Seitenanfang 

www.sex-bild.us