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Sex-Bild Exklusiv Report

Fickmaschinen sind ein neuer, vielleicht sogar perverser Trend

Immer mehr Frauen und Mädchen lassen sich maschinell befriedigen

Ein Trend schwappt aus den USA nach Deutschland. Fickmaschinen! Noch vor einigen Jahren galt nur der Gedanke an so ein Gerät als absolut pervers und anstössig. Heute ist jedoch sein Besitz ein Zeichen von gehobenem Lifestyle, und eine klare Abgrenzung vom spiessigen Durchschnittsbürgertum. Noch ist die Elite unter sich...

Fickmaschinen gab es eigentlich schon immer. Und wer kennt sie nicht, die kleinste handbetriebene Fickmaschine, den DILDO. Der uns bekannte Dildo, eigentlich mehr Fick-Werkzeug als Maschine, war bereits in der Antike des 6. Jh.v. Chr. bekannt. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, beispielsweise zeigen Vasenbilder schon verschiedene Dildoarten.

Bild auf einer antiken griechischen Vase (ca. 500 v. Chr.) das eine Hure mit verschiedenen Dildos zeigt.

Eine heutige Hure mit ihrer umfangreichen Sammlung an Dildos in verschiedenen Grössen und Ausführungen

Die Wurzeln liegen jedoch noch viel weiter zurück. Bereits vor über dreitausend Jahren wussten die Ägypter von der Wirkung des Dildos zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Aus Porzellan gefertigte Dildos gab es bereits im alten China. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese Sexspielzeuge vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent der Jugendlichen Deutschen zwischen 12 und 19 Jahren, wozu ein Dildo dient.

Der Dildo wird elektrisch - die Erfindung des Vibrators

Der erste elektrische Vibrator der Welt von 1883. Zum Gerät selbst gab es noch eine koffergrosse 20 kg schwere Bleibatterie an die er angeschlossen wurde.

Eine Orginal Zeitungsanzeige aus dem Jahr 1914, in dem ein Studio schon für eine Therapie zur Entspannung mittels elektrischen Vibrations-Stühlen wirbt.

Gab es den Dildo also schon seit tausenden von Jahren, so ist dagegen der elektrische Vibrator ein Produkt der Neuzeit. Sein Erfinder ist der britische Arzt Joseph Mortimer Granville der ihn 1883 unter dem Namen -Percuteur- patentieren lies. Hierbei handelte es sich nach damaliger Sicht natürlich nicht um eine Sexspielzeug, sondern um ein medizinisches Therapiehhilfsmittel zur Behandlung weiblicher Hysterie. Zu Beginn des 20 Jahrhunderts machte diese Frauenkrankheit besonders von sich reden.

Die Symtome der weiblichen Hysterie zeigten sich damals in einer verstärkten Gereiztheit, Unausgeglichenheit, sowie einer permanenten Verstimmtheit von Frauen und Mädchen. Heute geht man davon aus, das es sich damals um - Sexuelle Frutration - gehandelt haben muss. Den zu der Zeit war es gesellschaftlich undenkbar das eine Frau Lutgefühle zeigte, oder sich auch nur in diese Richtung äusserte. Ja es war sogar wissenschaftlich höchst umstritten ob Frauen überhaupt zu einem Orgasmus fähig sind. Diese Hysterie war schon von Hippokrates in der Antike beschrieben worden, und zwar als Frauenleiden, das von der Gebärmutter ausging und einen Stau weiblicher Körpersäfte zur Folge hatte. Um diesen Stau zu lösen, oblag es den Ärzten, per Genitalmassage eine sogenannte -hysterische Krise- herbeizuführen, was dann eigentlich nur ein Orgasmus war.

Die Genitalmassage von Frauen und Mädchen war noch um die Jahrhundertwende eine sehr häufig angewandte Therapieform.

Diese Hysterie war schon von Hippokrates in der Antike beschrieben worden, und zwar als Frauenleiden, das von der Gebärmutter ausging und einen Stau weiblicher Körpersäfte zur Folge hatte. Um diesen Stau zu lösen, oblag es den Ärzten, per Genitalmassage eine sogenannte -hysterische Krise- herbeizuführen, was dann eigentlich nur ein Orgasmus war.Seit der Antike plagten sich deshalb die Mediziner mit der delikaten Handarbeit herum.

Doch -Granvilles Hammer-, wie die Erfindung getauft wurde, machte nun eine seit Jahrhunderten praktizierte, ganz spezielle ärztliche Therapieform überflüssig: die manuelle Massage der Klitoris bei Patientinnen mit -Hysterie-. Das neue Gerät wurde jetzt nur noch wenige Minuten aufgedrückt und das Therapieziel war erreicht. Es dauerte jedoch nicht lange bis die neuen Geräte auch in ganz speziellen Stühlen an der richtigen Stelle verbaut wurden. Slogans wie -All die Freuden der Jugend werden in Ihnen pochen- , warben spezielle Studios und Arztpraxen um die weibliche Kundschaft. Erst ein erweiterter Kenntnisstand, das auch Frauen einen Orgasmus haben können, sowie die Sexualstudien von Sigmund Freud machtem dem öffentlichen Treiben dann erst einmal Ende.

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Der SYBIAN - die erste patentierte Fickmaschine

Dann wurde es erst einmal ruhig um Dildos, Vibratoren, Entspannungsstühle und andere Fickmaschinen. Die Menschen waren mit 2 Weltrkriegen und deren Folgen erst einmal ausgelastet. Und auch in der besonders prüden Nachkriegszeit war dies alles sowieso kein Thema. Erst mit der sexuellen Revolution, der Studentenbewegung von 1968, der Einführung der Anti-Babypille, und dem Beginn der sog. Sexwelle kam wieder Bewegung in die Sache. Viele Tüftler und Bastler versuchten sich nun auch wieder am Bau von Sex- und Fickmaschinen. So auch der Amerikaner David L. Lampert der in den frühen 1970ern den SYBIAN entwickelte.

Der SYBIAN wie er heute verkauft wird. Er hat sich gegenüber seiner Grundform von 1987 kaum verändert. Lediglich eine stark verbesserte Fernbedienung wurde hinzugefügt.

Ein Mädchen reitet den SYBIAN. Der Orgasmus ist bei diesem ausgereiften Gerät für jede Frau tatsächlich garantiert. Viele bekommen sogar mehrfach Orgasmen.

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Eigentlich zuerst nur zum Hausgebrauch für seine Frau und die 2 heranwachsenden Töchter bestimmt, kam Lampert bestärkt duch Freunde schnell der Gedanke, dass sich das Gerät auch verkaufen lies. Bis zur Marktreife und der Patentierung (1987) dauerte es aber noch mehrere Jahre. Seit dieser Zeit wird der SYBIAN von Lamperts Firma -Abco Research Associates in Monticello (Illinois)- gefertigt und weltweit vertrieben. Der Sybian besteht aus einem sattelähnlichen Sitz, aus dessen Mitte ein Stab herausragt. Durch einen Elektromotor wird der Gummiaufsatz in Vibration versetzt; außerdem ist es möglich, zusätzlich angebrachtes Zubehör rotieren zu lassen. Vibration und Drehung sind separat regel- und abschaltbar. Als Zubehör können beispielsweise Dildos, Butt Plugs oder Noppen dienen. Der Preis des Gerääts liegt bei rund 1.315 US$. Der Name SYBIAN leitet sich laut Hersteller vom Namen der antiken griechischen Stadt Sybaris ab. Die -Sybariten- waren für ihre luxuriöse Lebensweise bekannt. So wird das Wort Sybaritismus heute auch noch als Begriff für Völlerei und Genusssucht verstanden.

Junges deutsches Mädchen befriedigt sich zum ersten Mal auf dem SYBIAN.

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Schwarze Teeny-Schlampe mit grossen Titten beim SYBIAN Test-Ritt.

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Spezielle BDSM Session. Mädchen wird für Zwangs Orgasmen auf dem SYBIAN festgebunden.

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Kolben-Stoss Fickmaschinen

Sie sind die Stars unter den Fickmaschinen. Den erst sie erzeugen bei Frauen und Mädchen das natürliche Gefühl einmal so richtig hart gestossen und durchgebumst zu werden. Sie sind nicht so angenehm weich vibrierend wie ein Vibrator oder der SYBIAN, und so kommt der Orgasmus auch wesentlich langsamer, da eben die Klirotis nur indirekt gereizt wird.

Eine der ersten in Serie hergestellten elektrischen Kolben-Stoss Fickmaschinen ist der SMALL TIGER, der bis heute produziert wird. Eine grundehrliche Konstruktion (handgefertigt) aus den besten Materialien. Langlebig und einfach unverwüstlich. Viele Geräte werden heutzutage sogar, von Leuten die es sich leisten können, nur als erotische Dekoration fürs Schlafzimmer gekauft. Allerdings ist der Spass nicht ganz billig, ein Orginal SMALL TIGER kostet in den USA um die 1.100 US$.

In der Anwendung ist der SMALL TIGER einfach knüppelhart. Als einzige Verstellmöglichkeit gibt es eine Drehzahlregelung mit der die Anzahl der Stösse pro Minute eingestellt werden kann. Ausserdem gibt es auf auf der Schwungscheibe verschiedene Locheinsätze für die Schubstange. Hierdurch kann das Stossverhalten dann mechanisch justiert werden. Von langsamen tiefen Stössen bis zu Schnellen und Heftigen.

Aus der Urform des TIGER sind heute die unterschiedlichsten Kolben-Stoss Fickmaschinen entstanden. Vom kleinen transportablen Koffergerät bis zum riesenhaften Monster samt Gynäkologenstuhl. Viele findet man auch mittlerweile zum Mieten in professionellen Erotik-Studios. War beim TIGER nur die liegende Anwendung für Fotze und Arsch möglich, so sind bei heutigen Maschinen bei der Körperposition keine Grenzen gesetzt. Die Maschinen sind so ausgelegt das Stösse in nahezu allen Position empfangen werden können.

Ein junges völlig verdorbenes Mädchen lässt sich angebunden von einem Orginal SMALL TIGER sehr hart durchficken.

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Verschiedene Dildos (vaginal und anal) für Kolben-Stoss Fickmaschinen

Sehr wichtig ist der auf die Schubstange aufgesetzte Dildo. Den er ist die Kontaktstelle zwischen Mensch und Maschine. Auch hier gibt es alles, vom weichen Plastikschwengel für das junge Mädchen, bis zum riesigen Hengstschwanz für die belastbare Althure. Für die anale Anwendung (also das in den Arsch gefickt werden), gibt es spezille Dildos aus Metall mit Stulpkegeln. Siehe Abb. links. Sie erzielen ganz besondere Gefühle und machen auch den anderen Eingang bei häufiger Anwendung sehr schnell dehnfäig. Die neusten Fickmaschinen sind nicht nur leicht und transportabel, sondern bieten auch Hunderte im Voraus programmierte Fickprogramme. Eines der zur Zeit modersten Geräte, auch für die semi-professionele Anwendung, ist der SHOCKSPOT.

Klein und leicht. Wo früher ein Schwungrad für die Stösse sorgte ist heute im SHOCKSPOT eine zuverlässige Elektro - Pneumatik verbaut.

Durch das flexible Schienensystem sind auch die ausgefallensten Aufbauten möglich. Anpassbar an jede Fickposition und Haltung.

Über ein Touchpad sind die unterschiedlichsten Fickprogramme mit mehr als 50 Parametern programmier und speicherbar.

Besonderes und Bizarres mit Fickmaschinen (Film Galerie)

Beim Thema Fickmaschinen gibt es inzwischen nichts was es nicht gibt. Wir möchten ihnen aber doch einige der Beonderheiten zeigen. Inzwischen geht es auch hier in Richtung BDSM. Für viele der geilsten Schlampen ist es inzwischen der noch grössere Kitzel, wenn sie bei der Behandlung durch die Fickmaschine festgebunden werden. Gerade gefesselt ausgeliefert zu sein, bringt diesen Ludern noch mehr Lustgewinn und einen noch geileren Orgasmus.

Harrter Fick in einem Erotik Studio durch eine wirklich sehr mächtige mechanischen Kolben-Stoss Fickmaschine.

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Ein 20 jähr. geiles deutsches Mädchen will zum ersten Mal auf einer Fickmaschine einen Orgasmus erleben.

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Mittels Fickmaschine, Reizstrom und Vibrator wird ein angebundenes Mädchen durch ihre Freundin zum Orgasmus getrieben.

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Joselyn ist eine sehr junge philippinische Hure. Das kleine verdorbene Miststück war bereit, fest angeschnallt und geknebelt, den langen harten Fick durch die Maschine zu ertragen.

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Eine naturgeile Schlampe lässt sich von einer prof. Fickmaschine auf wirklich alle Arten durchbumsen.

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Ein total versautes asiatisches Mädchen auf der Fickmaschine. Um sie noch mehr aufzugeilen werden ihr auch die Titten im Takt der Stösse angesaugt. Doch erst ein zusätzlicher Vibrator holt das Letzte aus dem Körper der jungen Drecksau heraus.

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