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Sex-Bild Exklusiv Report

Japanische Schulmädchen sind total verdorben

Absolut schamlose junge Mädchen an Japans Schulen

Dies ist ein SEX-BILD Auslandsreport in dem wir einmal dem Mythos des Japanischen Schulmädchens nachgehen wollen. Sind diese Mädchen wirklich soviel frühreifeier, geiler, und hemmungsloser als die Schülerinnen anderer Länder?

Japanische (High) Schulmädchen in der jeweiligen Uniform ihrer Schule. Obwohl sie alle schon alle über 18 Jahre alt sind, wirken sie darin wesentlich jünger, teilweise wie Kinder.

Was uns als Erstes auffiel, sie alle sehen verdammt geil aus. Allein schon dieses aufreizende Outfit, in dem sich diese Mädchen ganz natürlich auf der Strasse bewegen, macht alle Männer die auf jüngere Mädchen stehen gewaltig an. Eine Schulmädchen Uniform macht eigentlich immer jünger, und deshalb war es Anfangs sehr schwierig das Alter dieser Mädchen überhaupt zu schätzen. Allerding lernten wir sehr schnell das High-Schulmädchen in der Oberstufe andere Uniformen tragen als die jüngeren Mädchen. Und nur um diese Mädchen (also alle über 18), soll es in diesem Beitrag gehen. Wenn wir also Schulmädchen schreiben, so sind damit immer (High) Schulmädchen gemeint.

Dies wird also keinesfalls ein Kindersex Report. Im Gegenteil, wir möchten deshalb auch noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass sich SEX-BILD eindeutig von jeder Art der Kinder- oder Jugendpornografie distanziert. Lesen Sie deshalb auch unseren Beitrag zum Thema Kinderpornografie. Doch was haben sich die in Japan Verantwortlichen gedacht ihre Mädchen so aufreizend auszustaffieren?

Die japanische Schuluniform

Japanische Schulmädchen auf dem Weg nach Hause.

Ursprünglich war die Schuluniform dazu gedacht, dass in der Schule alle Schülerinnen gleich sind. Man also nicht an Hand der Kleidung die gesellschaftliche Stellung erkennen konnte. Ein armes Mädchen sollte genauso gut angezogen sein wie ein Reiches. Man wählte dazu dieselbe Uniform wie sie auch die männlichen Kadetten zur damaligen Zeit (um die Jahrhundertwende) tragen mussten. Nämlich das bei der Marine noch heute übliche Matrosen-Outfit. Bei den Mädchen wurden lediglich die Hosen durch Röcke ersetzt, auch um sie so eindeutig auf den ersten Blick als Mädchen kenntlich zu machen.

Und dies ist bis zum heutigen Tag so geblieben. Jede Schule und jede Jahrgangsstufe hat jedoch ihre eigene Uniform. Und sie muss wirklich von allen Schulmädchen getragen werden, selbst dann noch, wenn die junge Dame z.B. noch mit 25 auf eine praxisbezogene High-Shool (ähnlich einer deutschen Fachhochschule) geht. Es ist bei hoher Strafe verboten, das ein Mädchen in anderer Kleidung die Schule besucht, oder den Weg von und zur Schule nicht darin zurücklegt. Dies hatte früher auch den Sinn das jeweilige Mädchen wirklich eindeutig als Schülerin zu kennzeichen. Es sollte symbolisieren das es sich noch um ein braves, unschuldiges Mädchen handelt, dass für die Verheiratung, bzw. die Männerwelt noch nicht zur Verfügung steht. Auf diese Weise sollte das Mädchen auch auf dem Schulweg von jeglicher männlicher Belästigungen geschützt werden. Auch heute entfällt in Japan noch jeglicher Versicherungsschutz (z.B. Haftpflicht), wenn ein junges Mädchen nicht in Schuluniform ist.

Vorgeschrieben ist immer die jeweilige Schulbluse (Shirt), sowie der dazugehörige Rock und Kniestrüpfe. Die meisten Schulen schreiben strikt vor, dass die Knie auf jeden Fall unbedeckt zu bleiben haben (auch im Winter). So ist die Rock- und Strumpflänge ganz genau vorgeschrieben. Ebenso die Art der Schuhe. Es müssen geschlossene Schuhe sein die die für Japaner sehr aufreizenden Zehen vollständig bedecken. Jede Art von Absätzen sind ausserdem total verboten. Dies hat den Grund auch ein älteres Mädchen kindlicher erscheinen zu lassen, um ihr so den oben beschriebenen Schutzstatus zu geben. Heute hat sich der Effekt jedoch teilweise ins Gegenteil verkehrt. Gerade diese ausgestrahlte kindliche Unschuld eines älteren Mädchens macht die meisten japanischen Männer total verrückt.

Japanische Schulmädchen sind geiler und hemmungsloser

Japanische Schulmädchen müssen zur Bestrafung gemeinschaftlich in der Schule ihre Schlüpfer ausziehen.

Doch wie sieht es mit dem Mythos aus. Geiles Aussehen macht schliesslich noch keine Geilheit. Nach unseren Recherchen meinen wir jedoch nun zu wissen:

Japanische Schulmädchen sind hemmungslos geil. Dies liegt wohl daran, dass sie sich in einer durch und durch sexualisierten Gesellschaft bewegen. Und diese Sexualisierung findet sogar in der Schule statt. Vieles was wir hier schreiben mag für viele westliche Ohren geradezu unglaublich klingen, aber es ist sogar nur die Spitze des Eisbergs. Dabei spielt die Dominierung der Mädchen immer wieder eine, zwar nicht tragende, jedoch zentrale Rolle in der japanischen Gesellschaft. Gerade bei der Sexualität haben japanische Mädchen zu dienen, ihre eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, und ausschliesslich an das Wohl des Mannes zu denken. Hierauf ist die komplette Mädchenerziehung ausgerichtet, und deshalb enthalten die meisten Erziehungsmassnahmen (auch in der Schule), eine meist sexualisierte und demütigende Note.

So mussten einige Mädchen beim morgentlichen Antreten vor Schulbeginn für alle sichtbar zur Bestrafung ihre Schlüpfer ausziehen. Es wurde ihnen gesagt, beim Schulunterricht dürften sie sich nicht auf ihre Röcke setzen, sondern zur Strafe nur mit ihren Ärschen direkt auf die kalten Plastikstühle. Die Lehrer würden das kontrollieren.

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Schamlos nackt sein ist für japanische Schulmädchen völlig normal

Gymnastik Sportstunde in einer Samurai Mädchenschule.

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Nacktheit ist für viele japanische Schulmädchen jedenfalls normal. Viele gehen in sogenannte Samurai (High-Schools) wo zur Abhärtung immer ein Teil des Sportunterrichts nackt absolviert wird. Nur hier im nebenstehenden Beispiel Clip tragen die Schulmädchen hierbei Masken. Eben auch weil dieser Clip in die Öffentlichkeit ging. Dies Abhärtung durch Nacktheit wird auch deshalb durchgeführt, da viele Firmenchefs Mitarbeiterinnen bevorzugen, die durch diese speziellen Schulen gegangen sind. Sie erhalten so devotes weibliches Personal, dass in jeder Beziehung wirklich sehr willig ist. Ein Geschäftsführer sagte uns, ein Samurai Mädchen könne sich gar nicht verweigern. Und falls es eine tue, würde er sie fragen warum sie sich so anstellt. Schliesslich sei sie doch daran gewöhnt worden, nackt gedrillt zu werden.

Gymnastik Sportstunde in einer Samurai Mädchenschule. Obwohl das junge Mädchen sich sich ein wenig schämt, verweigert es sich nicht. Schließlich lutscht die Kleine ihrem Sportlehrer im Beisein der anderen Mädchen den Schwanz.

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Und in vielen Schulen ist es damit noch lange nicht getan. Sehr häufig kommt es zu Übergriffen durch die Lehrkräfte. Gute Noten bekommt nur ein Mädchen wenn sie die von ihr verlangten sexuellen Handlungen zur vollsten Zufriedenheit absolviert. Meistens wenn sie nicht murrt, wird sie auch mal so richtig durchgebumst wird. So werden jedoch systematisch brave Mädchen zu regelrechten Schlampen herangezogen. Dies wirkt sich natürlich dann in allen Lebensbereichen aus. Unsere beiden Clips zeigen wie ein perverser japanischer Lehrer ein Schulmädchen sich nackt auszuziehen läßt, um sie dann im Beisein der anderen Schülerinnen sexuell zu benutzen.

Japanische Schulmädchen sind auch zuhause völlig verdorben

Im Prinzip sind fast alle jungen japanischen Mädchen nach westlicher Bewertung völlig verdorben. Dies zeigt sich auch daran das Bisexualität dort völlig normal ist. Mädchen die z.B. im Internat sind, oder sich mit einem anderen Mädchen auch nur ein Zimmer teilen, haben schon nach kürzester Zeit lesbischen Sex miteinander. Und zwar auf eine hemmungslose Art wie man es bei so jungen Mädchen nie erwarten würde.

2 Schwestern mit gemeinsamer Freundin treiben es nach der Schule miteinander. Wilde lesbische Spiele ohne die kleinste Scham oder Hemmungen.

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Kurzes Zusammentreffen, die eine steckt der anderen gleich die Zunge in den Hals und bearbeitet sie eben bis sie kommt. Japanische Schulmädchen finden absolut nichts dabei, und treiben es auf diese Weise wann immer sie die Gelegenheit haben. Am liebsten aber viele Male am Tag.

Was man eigentlich gar nicht schreiben sollte weil es immer noch ein Tabu darstellt, auch Geschwister treiben es miteinander. Schwestern die sich z.B. ein Zimmer teilen finden nichts dabei sich gegenseitig zum Orgasmus zu bringen. Besonders speziell hiebei ist, das japanische Mädchen untereinander, auch innerhalb der Familie, keinerlei Scheu haben. Selbst dann nicht, wenn zwischen Schwestern ein grosser Altersunterschied besteht. Mit dem männlichen Geschlecht sieht das jedoch ganz anders aus.Dort übt ein japanisches Mädchen Anfangs Zurückhaltung. Es ist ihre Rolle in der Gesellschaft.

Junges japanisches Schulmädchen lässt sich gespielt sträubend, aber trotzdem absolut willig, am Strand wie eine Hündin durchficken.

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Der Mann oder Junge ist stets der Eroberer. Und im Gegensatz zu einem Mädchen wo es gar keiner grosser Worte oder Eroberung bedarf, ist das Mädchen hierbei meist voller Scham. Diese Scham ist nicht vorgespielt, sondern sie schämt sich wirklich für das was sie tut. Sie nimmt deshalb meist eine passive Rolle ein, lässt aber wirklich alles mit sich tun. Wobei sie jedoch auch selbst jede Handlung vornimmt, wenn man sie dazu auffordert. Würde man z.B. ein junges westliches Mädchen auffordern: Lutsch jetzt meinen Schwanz.., würde sie das wohl ablehnen. Ein japanisches Mädchen tut es, auch wenn es das erste Mal ist. Ihre eigene Scham wird dadurch gemildert, das sie es ja eigentlich nicht selbst macht, sondern es wird mit ihr getan, bzw. befohlen wird. Dies alles ist schwer zu erklären. Am besten schauen sie sich den Film an, wo ein ein junges japanisches Schulmädchen es am Strand auf diese Weise treibt.

Doch nicht nur diese sexuelle Offenheit ist es, die japanische Schulmädchen so geil, hemungslos und total verdorben macht. Mit ein Grund ist auch der Aufklärungs- bzw. Sexualkunde-Unterricht an japanischen Schulen. Er ist es eigentlich, der aus braven Mädchen innerhalb kürzester Zeit so total verdorbene, aber auch völlig unterwürfige junge Luder formt.

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