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Sex-Bild Exklusiv Report

Wollen Männer noch Girls mit richtig prallen Eutern?

Große geile Titten im Wandel der Zeit

Große Titten, kleine Titten - Mythos Busen! Lieben Männer nun Frauen und Mädchen mit großen Brüsten mehr, oder ist das nur eine Erfindung der Schönheitschirurgie? Und falls es so ist, war das schon immer so? Und wollen heutzutage Männer überhaupt noch Girls mit richtig fetten Eutern?

Links, die nur 11 cm grosse sog. Vennus von Willemsdorf. Ein Fundstück aus der Altsteinzeit (ca. 25.000 Jhr. v. Chr.). Deutlich sieht man wie ihre Titten im Brustansatz abgebunden sind. Rechts eine antike Venusstatue aus dem antiken Rom (ca. 400 v. Chr.). Damals waren schon kleine Brüstchen beliebt.

Forschen wir einfach einmal nach, wie das früher war: In den alten Kulturen wurden die Titten mit übernatürlichen Kräften in Verbindung gebracht. Schließlich spendeten sie Leben in einer Zeit, in der es nichts anderes als Muttermilch gab. Stillen war überlebenswichtig. Prähistorische Venusfiguren, wie die Venus von Willendorf, waren mit großer Sicherheit Fruchtbarkeitssymbole und haben ein richtig pralles Euter. Doch schon für die Menschen des antiken Griechenlands, war nicht mehr das Stillen wichtig, sondern dessen Aussehen. Und hier änderte sich das Schönheitsideal: Klein, fest und apfelförmig sollte ein Busen sein. Um 400 vor Christus wurde Sexualität durch die Darstellung der nackten Venus symbolisiert.

Im Mittelalter wurde die Erotik in den Hintergrund gedrängt. Das Stillen war heilig. Maria stillt Gottessohn und damit auch die gesamte Christenheit. Die weibliche Brust war im christlichen Sinne rein und unschuldig, eher groß und für die Frauen des Mittelalters war Stillen eine moralische Verpflichtung. In der Renaissance wurde Stillen unerotisch und nach dem Vorbild der Antike sollten die Titten wieder klein und fest sein und weit auseinander stehen. Wer es sich leisten konnte, gab seine Kinder zu Ammen um den Busen eines jungen Mädchens zu behalten.

Gemälde von Sebastiano Mainardi (1491).

So wurde der kleine Busen ein Zeichen für Wohlstand. Rechts sehen wir ein berühmtes Gemäde von Sebastiano Mainardi. Es entstand 1491, also ein Jahr früher als Amerika entdeckt wurde. Es zeigt Maria mit Engeln, die ohne jede Scheu eine dieser kleinen Titten freilegt um das Jesuskind zu stillen. Bäuerinnen und Ammen hatten große Brüste und hängende Brüste waren das verwerflichste, denn die hatten alte und unfruchtbar gewordene Frauen. Der große Busen war nicht nur unmodern, sondern stand im schlechten Ruf. So behaupteten die jungen Männer, diese Brüste wären so groß, weil sie von ihnen oder gar von anderen Männern in die Länge gezogen worden wären. Deshalb mussten diese Frauen oft auch noch ihre Jungfräulichkeit verteidigen.

Am spanischen Hof ging diese Mode sogar bis Ende des 17. Jahrhunderts. Den Mädchen wurden Bleiplatten auf die Brüste gelegt, um die Entwicklung zu verhindern. Und waren sie einmal voll entwickelt, wurden sie platt gedrückt oder weggeschnürt. In manchen Ländern wird übrigends das Flachdrücken der Brüste bis heute praktiziert. Man nennt es Brustbügeln (s. Wikipedia), bzw. Breast Ironing.

Bild aus dem Blog: ORIJIN CULTURE mit einem Beitrag über eine Aktion gegen das Breast Ironing.

Sehr verbreitet ist es in einigen Ländern Afrikas wo bis zu 25% der jungen Mädchen brustgebügelt werden. Hierbei werden ganz jungen Mädchen, bei den ersten Anzeichen der sich entwickelnden Brüste, schwere erhitzte Gegenstände (meist heisse Steine) aufgelegt. Dies soll das sichtbare Erwachsenwerden verhindern und die Mädchen unattraktiver machen. Sie sollen so vor frühen und ungewollten Schwangerschaften bewahrt werden, was oft ihre gesellschaftliche Ächtung und sozialen Abstieg bedeuten würde.

Doch weiter in der Geschichte. Es war ein Mann, nämlich Ludwig XIV, der im Jahr 1667 ein Dekret zum Tragen von Kleidern mit einem Dekolleté bis zum Warzenhof erließ. das bedeutete bei Frauenkleidern mussten die Warzen immer sichtbar sein. Das lies tief blicken und nun war der große Busen wieder Trumpf. Während der französischen Revolution wurde die stillende, liebende Mutter zum Vorbild im Gegensatz zur schlechten Milch des Adelsregime, das die Kinder lieber zur Amme gab. Dadurch wurde die Brust auf einmal politisch und seit dieser Zeit sind nackte Brüste ein Symbol der Freiheit.

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Ein Ausschnitt aus dem berühmten Bild zur Französischen Revolution von Eugene Delacroix (Die Freiheit führt das Volk).

Der befreite Busen stand für ein befreites Volk. Anfang des 20. Jahrhunderts bastelte Mary Jacobs in den USA aus zwei Taschentüchern und rosa Satinbändern ein Wäschestück für ihre Brüste. Sie hatte genug von engen Korsetts. 1914 ließ sie sich diese Erfindung patentieren. Im selben Jahr kaufte die Warner Brothers Corset Company ihr die Rechte für 500 Dollar ab und der Büstenhalter zog in das Frauenleben ein. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde Stillen ein Thema der Propaganda. Deutsche Frauen sollten viele Kinder bekommen und wurden auf die Mutterrolle reduziert. In den 60er und 70er Jahren waren kleine Brüste im Trend und das knabenhafte Model Twiggy prägte ein androgynes Schönheitsideal. Und Vorkämpferinnen der Emanzipation verbrannten öffentlich ihre von ihnen als einengend empfundenen Büstenhalter. In den 90er Jahren kamen dann die Supermodels wie Cindy Crawford und Claudia Schiffer und mit ihren deutlichen Rundungen war der große Busen wieder in. Als schönste Mogelpackung der Welt zog vor 11 Jahren der Wonderbra in die Schränke der Frauen ein.

Links, das total flachbrüstige Supermodel der 60er Jahre Twiggy, gegen eine vollbusige Claudia Schiffer der 90er (rechts). Beide zur ihrer Zeit auf dem Cover der Zeitschrift VOGUE.

Er zaubert in Sekundenschnelle einen Vorzeigebusen. Als Push-up-Büstenhalter zeigt er durch eine Art Dreieckskonstruktion aus über 40 Einzelteilen Hülle und Fülle unterstützt durch kleine, herausnehmbare Kissen an der Innenseite. Ein wahres Wunderding! Ob groß oder klein, hat keine Frau oder Mädchen in der Hand, denn ihre Titten entwickeln sich unter dem Einfluss von Hormonen zu ihrer endgültigen Form und Größe und die ist weitgehend erblich bedingt. Alle Frauen haben einen Busen - aber irgendwie sind die wenigsten Frauen so richtig zufrieden mit ihm. Die eine will mehr, die andere weniger, praller soll er sein oder spitzer, oder, oder, oder...

Wie das heutige Schönheitsideal aussieht, ist nicht zu übersehen, sobald man nur irgendeine Zeitung aufschlägt. Die Brust einer Frau oder Mädchens ist ihr wichtigstes Körperteil. Eine schöne Brust ist enorm wichtig für das Selbstvertrauen. So ist jedes vierte Mädchen mit seinen Brüsten unzufrieden, und jede dritte Frau könnte sich vorstellen, ihren Busen operieren zu lassen, vorausgesetzt, sie hätte das Geld dazu.Ganz oben stehen das Straffen und Heben, dicht gefolgt von der Brustvergrößerung und nur drei Prozent würden sich ihren Busen verkleinern lassen. Doch wie sieht das die Männerwelt. Der untenstehende Leserbrief steht für viele.

Ist das der Wunschtraum vieler Männer? Eine richtig grosstittiges Mädchen mit richtigen Hängeeutern. .

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Hallo, ich habe schon so lange ich denken kann sehr große Vorliebe. Ich mag sehr gerne große Brüste. Das heißt jetzt aber nicht, dass ich eine Frau nur auf ihre Oberweite reduziere, oder dass ich Frauen, die keinen großen Busen haben, ignoriere. Es ist aber nun mal so, dass mich große Brüste sehr stark erregen. Das seltsame daran ist, dass ich noch nie mit einer Frau zusammen war, die einen großen Busen hatte. Wenn ich darüber spreche, dann stoße ich nur auf Ablehnung. Frauen reagieren darauf ganz besonders negativ. Ich möchte wirklich keine Frau herabwürdigen wegen ihrer Oberweite, aber was ist denn so schlimm daran, wenn man große Brüste mag? Ist es nicht für eine Frau mit großen Brüsten etwas schönes, wenn man ihr sagt, dass man ihren Busen traumhaft findet?

Es stimmt also wirklich, die meisten Männer bevorzugen Frauen und Mädchen mit grossem Busen, und nur sehr wenige stehen auf knabenhafte Figuren. Und viele wollen sogar ein Girl mit richtig grossen Titten. So eine, wo man kiloschwer etwas in der Hand hat. Mit ein Grund kann sein, dass diese Frauen und Mädchen im allgemeinen sehr sinnlich sind. Den das Wachstum von grossen Titten wird vor allem durch die Sexualhormone angeregt. Und mehr Sexualhormone bedeutet dann eben auch einfach geiler. Ja, bei dicken Mädchen (und diese haben meist die grössten Euter) besteht sogar oft eine körperliche Naturgeilheit. Umso schlimmer wenn diese Geilheit nicht gestillt werden kann, da diese Mädchen oft nicht dem heutigen Schönheitsideal entsprechen, und so keinen Partner finden. Das Einzige was ihnen oft übrigbleibt ist wahnsinnig oft zu masturbieren. Nicht wenige der dicken Mädchen machen es sich sogar 3-5 mal am Tag. Im Film ganz rechts (der ersten Reihe) können sie sich so ein Mädchen ansehen. Sie ist wirklich erst 23, hat grosstittige Hängeeuter, und ist absolut fett. So ein hässliches Ding findet natürlich keinen Freund. Ihre Mutter die genauso kugelig aussieht hat ebenfalls keinen Partner, und so treiben die es die beiden Säue vor lauter Geilheit eben lesbisch miteinander. Aber auch die anderen Filme sind interessant, zeigen sie doch wie scharf die meisten Girls mit dicken Titten wirklich sind.

18 jähriges Mädchen mit großen Hängetitten treibt es hemmungslos mit ihrem Freund.

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Titten Schlampe besucht ihren Freund zu sehr speziellem Sport im Garten.

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Fettes hässliches Mutter / Tochter Inzest Paar mit Monster Hängeeutern machet es sich gegenseitig.

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Asiatische Girls mit großen Brüsten sind selten. Wenn eine jedoch mal grosse Euter hat, ist sie dann umso geiler.

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Extrem geile 21 jährige schwarze Titten Negerhure lässt sich auf alle Arten stossen.

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Schwarze Drecksau lässt ihren Freund zwischen ihren fetten Eutern kommen.

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Bisher haben wurde ja nur über europäische Girls berichtet. Wie sieht es jedoch in Bezug auf dicke Titten mit Frauen und Mädchen aus ferneren Ländern aus. Generell kann man sagen, dass Alles was aus Asien kommt eher kleinbrüstig ist. Wobei hier natürlich auch die Ausnahme die Regel bestätigt. Sehen Sie sich den Film oben links an, er beweist das auch japanische Mädchen ganz schön was unter der Bluse haben können. Die grössten Titten haben aber schwarze Mädchen. Schon als Teenager meist mehr als jede durchschnittlich entwickelte europäische Frau. Und diese Negermädchen sind zudem fast immer scharf wie die Tiere. Sehen sie sich die Videos an, sie beweisen es.

Ist das der Wunschtraum vieler Männer? Eine richtig grosstittiges Mädchen mit richtigen Hängeeutern. .

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Ein Thema das hier ebenfalls noch nicht behandelt wurde ist der grosse Bereich des BDSM (Sado/Maso Praktiken), wo grosse Brüste ebenfalls eine bedeutende Rolle spielen. Dies sind zumeist Dinge die diese Euter Schlampen sogar sehr lieben, da die starke innere Geilheit sie dazu zwingt immer extremere Dinge auszuprobieren. Genannt werden soll hier nur die Brust-Bondage (spezielle Fesselungen), das Abbinden, Korsettieren, und als extremste Herausforderung das freie Aufhängen eines Mädchens an seinen Brüsten. Im Maso Bereich natürlich dann spezielle Klammern für die Brustwarzen und viele viele andere Dinge. Als Beispiel für eine Brustbondage können Sie sich den Film links ansehen. Das Mädchen ist an seinen Brüsten gefesselt und hat einen Vibrator zum Zwangsorgasmus zwischen den Beinen. In naher Zukunft werden wir einmal auf das Sonderthema Brust BDSM mit einem SEX-BILD Report speziell eingehen. Innerhalb dieses Berichts würde es jedoch den Rahmen sprengen.

Als endgültiges Fazit kann man wohl sagen, dass Männer noch immer Girls mit fetten Eutern lieben. Zwar nicht alle, aber weit mehr als wir gedacht hatten. Und das wird sich wohl in allen Zeiten auch nicht ändern.

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